Vereinsmitteilungen
Laudatio zum Medienpreis für Manipulation
Bereits vor der 1.000. Sendung - nämlich nach der 999sten - wurde Johannes B. Kerner von uns gerühmt.
Die Laudatio wurde vor den Johannes B. Kerner Studios in Hamburg per Megaphon abgehalten, da Herr Kerner zwischen den parallel aufzuzeichnenden Kochshows leider keine Zeit fand, zu uns zu kommen. Die Zusammenfassung unseres Aktionstages steht seit heute bei YouTube bereit. In Teil 3 findet sich die Laudatio, Im 2. Teil werden auch einige der Verantwortlichen von MQV zu Sinn und Zweck des ganzen befragt und im 1. Teil wird insbesondere der Beginn und Aufbau, sowie der Protestmarsch zu NDR und dpa gezeigt.
2006.02.08: Junge Freiheit - Demonstration gegen Johannes B. Kerner
HAMBURG. Das Bündnis „Medien - Quo Vadis/Bürger gegen Medienmanipulation e.V." veranstaltet am morgigen Samstag in Hamburg einen „Aktionstag für fairen Journalismus - gegen Medienmanipulation".
Hintergrund ist der Medienskandal um Eva Herman, die im vergangenen Jahr aufgrund ihrer Kritik an der aktuellen Familienpolitik in die Schlagzeilen geraten und schließlich von ihrem Arbeitgeber, dem NDR, entlassen worden war.
Epoch Times Deutschland - „Eiserne Bratpfanne" an Johannes B. Kerner
Nachspiel zum Fall Eva Herman: Bürgerinitiative vergibt „1. Medienpreis für Manipulation"
von Rosemarie Frühauf Epoch Times Deutschland, 06.02.2008 01:11
Am Samstag, den 9. Februar, soll Johannes B. Kerner die „Eiserne Bratpfanne" überreicht werden.
Kein Faschingsscherz, sondern ernstgemeinte Empörung steckt hinter der neuen „Auszeichnung", die der Wiesbadener Verein „Medien Quo Vadis? - Bürger gegen Medienmanipulation e. V." ins Leben gerufen hat.
„MQV" entstand als spontaner Zusammenschluss von Fernsehzuschauern, die sich nach der Kerner-Sendung vom 9. Oktober 2007 im Internet zusammen gefunden hatten, in der Eva Herman von Kerner aus dem Studio verwiesen wurde, weil sie ihren Standpunkt von „der Gleichschaltung der Medien" nicht zurücknehmen wollte. Die Initiative betrachtet die gesamte Berichterstattung im Fall Herman als gezielte Rufmord-Kampagne und Kerners Rolle darin als „herausragendste Fehlleistung des Jahres 2007 in den Medien".
